Gesundheits-Blog

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Gesundheit ist unser wichtigstes Gut

Hier informiere ich Sie über den koreanischen Ginseng, andere Naturprodukte und Aktuelles aus Schulmedizin und Naturheilkunde

Rosa Mosqueta-Öl bei Hautkrankheiten

NaturheilmittelPosted by Harald Schicke Sat, February 13, 2016 15:22:48
Was ist Rosa Mosqueta-Öl? Es handelt sich um Hagebuttenkernöl. Hagebutten kennt wahrscheinlich jeder. Als Kinder haben wir die Hagebuttenkerne gern als "Juckpulver" verwendet.

Tatsächlich hilft Rosa Mosqueta-Öl wie kaum ein anderes bei Hautausschlägen und ist auf alle Fälle einen Versuch wert.

Das Öl ist völlig geruchsneutral. Man tropft es auf die entsprechenden Hautabschnitte und massiert es vorsichtig ein. Bei juckenden Hautausschlägen verstärkt es zunächst den Juckreiz, der anschließend stark gemildert wird.

Die Hauterscheinungen klingen relativ schnell ab. Da die Haut aber etwa einen Monat für die Regeneration benötigt, kann die Haut auch frühestens dann wieder ganz intakt sein.

Auf den folgenden Fotos zeige ich den Anfangszustand und die erste Kontrolle ein paar Tage später.



Leider wurden beide Fotos mit unterschiedlichen Kameras aufgenommen, so dass die Farben sehr unterschiedlich sind. Mit dem Auge sieht das in der Realität anders aus.

Die Entzündungen sind zurückgegangen und die Erhabenheiten der Haut ebenfalls. Die Haut schuppt sich. Der Juckreiz ist Vergangenheit.



2016 International Conference on Ginseng

GinsengPosted by Harald Schicke Fri, January 15, 2016 21:40:41
Ich werde an dieser Ginseng-Konferenz nach zehn Jahren zum zweiten Mal teilnehmen. Dort kommen Forscher, Heilpraktiker und Ärzte zusammen, um sich über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Ginseng zu informieren.

Über den Ginseng wird natürlich in Korea am meisten geforscht. Das machen nicht nur das Koreanische Ginseng-Forschungsinstitut, sondern auch die größeren Ginseng-Firmen wie IL HWA. Aber auch in Japan, China und den USA wird über den Ginseng geforscht.

Selbstverständlich werde ich Sie hier zeitnah darüber informieren.

Koreanischer Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) ist die vermutlich bestuntersuchte Heilpflanze mit Jahrtausende alter Tradition.





Gesunde Ernährung ist die Grundlage unserer Gesundheit

GrundlagenPosted by Harald Schicke Sun, November 22, 2015 17:43:48
"Der Mensch ist, was er isst" ist ein Sprichwort. Das Volk kennt das Rezept für ein gesundes Leben sehr genau. Aber heute finden viele Menschen die Anstrengung zu groß, sich selbst etwas frisch zu kochen.

Wir haben es auch schwer, weil die Versuchung überall lauert. Da liegt es nahe, sich ein Fertiggericht aufzuwärmen. Meist wärmt man sich damit viel Fett und viel Zucker auf, von den vielen Zusatzstoffen ganz zu schweigen.

Bequem ist das schon, gesund aber meistens nicht. Bei der Ernährung gibt es ein Problem, das uns von gesunder Ernährung abhält: wenn man nicht empfindlich auf einzelne Inhaltsstoffe reagiert, merkt man gar nichts über ganz lange Zeit.

Wenn ich mir heute Mühe gebe und selbst koche, stelle ich also erstmal gar keine Veränderung fest. Bei der Ernährung sprechen wir nicht über Tage, Wochen oder Monate. Wir sprechen meist über Jahre. So lange kann der Körper Fehlernährung scheinbar kompensieren. Wenn wir unseren Irrtum bemerken, ist es meist schon sehr spät.

Dann hilft nur noch eine Verhaltensänderung, also eine Änderung der Ernährung. Ginseng oder Nahrungsergänzungsmittel können zwar helfen, aber nicht den grundlegenden Mangel beseitigen.

Gesunde Ernährung ist in erster Linie vielseitig. Dazu gehören auch vielfältige Gewürze. Zwar behauptet die Schulmedizin, dass Gewürze viel zu niedrig dosiert sind, um eine Wirkung zu entfalten. Aber das ist purer Unsinn. Die Einzeldosis macht sicherlich nicht viel. Aber über die Jahre sind die Gewürzspuren doch wirksam.

Gewürze haben natürlich auch einen ganz praktischen Grund. Sie machen das Essen schmackhafter.

Ginseng und Blutdruck

GinsengPosted by Harald Schicke Sun, November 22, 2015 08:37:20
Immer wieder wird von Seiten der Schulmedizin behauptet, dass koreanischer Ginseng den Blutdruck steigert. Das liegt daran, dass die Schulmedizin ein einfaches Prinzip nicht verstehen will (kann).

Im koreanischen Ginseng (Panax ginseng) gibt es etwa dreißig Ginsenoside. Das sind die Hauptwirkstoffe des Ginseng, die ihm die einzigartige Fähigkeit verleihen, als Adaptogen zu wirken.

Ein Adaptogen ist der Ginseng, weil er mit Hilfe seiner Ginsenoside dem Körper hilft, sich den Anforderungen anzupassen. Mit anderen Worten: Ginseng gleicht aus.

So hat er Ginsenoside, die den Blutdruck steigern könnten, aber auch solche, die den Blutdruck senken könnten.

Was tatsächlich passiert, hängt vom Bedarf und den körperlichen Voraussetzungen ab.

Der Blutdruck steigt zum Beispiel, wenn wir an Gefäßverkalkungen leiden. Da die Blutgefäße dann ihre Elastizität verlieren, muss das Herz kräftiger pumpen.

Da Ginseng auch ausgleichend auf den Stoffwechsel wirkt, kann er vielleicht den Blutdruck stabil halten, weil die Verkalkung nicht zunimmt. Spezifischer wirkt hier der frisch gepresste Knoblauch, den man zusätzlich verzehren sollte.

Ginseng kann den Blutdruck auch steigern, wenn er zu niedrig ist. Das ist bei vielen Frauen der Fall.

Ginseng kann den Blutdruck aber auch senken, wenn er funktionell bedingt ist (wenn also keine körperliche Ursache vorhanden ist). Dies trifft in den meisten Fällen zu. Stress, Nervosität usw. sind meist funktioneller Natur. Hier hilft der Ginseng sehr gut und senkt dabei gleichzeitig den Blutdruck.

Lesen Sie dazu bitte auch meinen Grundlagen-Artikel über den Blutdruck.



Blutdruck

GrundlagenPosted by Harald Schicke Sun, November 22, 2015 07:55:08
Der Blutdruck ist für das Leben notwendig. Er wird durch das Herz (erster Wert) und durch den Widerstand in den Blutgefäßen (zweiter Wert) bestimmt. Der erste Wert, die sogenannte Systole, entsteht, wenn das Herz sich zusammenzieht und damit das Blut in die Adern pumpt. Danach entspannt sich das Herz (Diastole), um wieder Blut aufzunehmen. Die Systole muss also immer größer sein als die Diastole. Sonst erlischt das Leben.

Aufgabe dieser Aktivitäten ist es, mit Sauerstoff und Nährstoffen gesättigtes Blut in die Peripherie zu befördern, um die Zellen zu versorgen und gleichzeitig die Rückstände des Stoffwechsels von den Zellen weg zu den Ausscheidungsorganen zu bringen.

Der Blutdruck ist keine feste Größe. Er schwankt in beträchtlichem Maß. Da ist einmal der Ruheblutdruck, den man hat, wenn man ganz entspannt ist, körperlich und seelisch. Der Ruheblutdruck ist der niedrigste.

Dann gibt es den Arbeitsblutdruck immer dann, wenn wir uns körperlich betätigen oder Glück oder Wut empfinden.

Die Schulmedizin verortet den Blutdruck noch bei 140/90. Bald wird dieser Wert auf 120/80 gesenkt werden. Das ist der Blutdruck, den man in der Regel bei Jugendlichen findet. Und der soll auch bei älteren Menschen gelten?

Die Naturheilkunde sieht das ganz anders. Dort ist der normale Blutdruck 100 + Alter. Bei Zwanzigjährigen wären das also die von der Schulmedizin postulierten 120/80. Bei Achzigjährigen wären das 180/80+. Die Naturheilkunde berücksichtigt dabei also das Alter des Patienten. Das ist vernünftig, denn die Schulmedizin blendet völlig aus, dass wir nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich altern.

Mit zunehmendem Alter sind die Blutgefäße nicht mehr so elastisch. Der diastolische Blutdruck steigt deshalb. Darum muss das Herz kräftiger pumpen, um den größeren Widerstand zu überwinden.

Aus der Sicht der Schulmedizin ist das aber ein Fehler, weil es das Herz belastet.

Deshalb versucht sie alles, den Blutdruck mit Medikamenten zu senken. Das ist aber gar nicht so einfach, denn der Blutdruck ist lebenswichtig und deshalb vielfältig abgesichert. So müssen dann zwei, drei, manchmal auch sechs verschiedene Blutdrucksenker eingesetzt werden.

Klug ist das nicht. Erstens haben die Blutdrucksenker jeder für sich gravierende Nebenwirkungen. Zweitens kann das Herz dann nicht mehr seiner Aufgabe gerecht werden, alle Zellen ausreichend zu versorgen und zu entsorgen.

Das hat vielfältige Folgen für den Körper, denn er wird nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Zuerst merken wir Leistungseinbußen. Die Füße sind kalt, es mangelt an ausreichender Konzentration. Bei Männern folgt die erektile Dysfunktion ("er" tuts nicht mehr). Es folgen Schmerzen in den Beinen, Verwirrtheit, Verdauungsstörungen, Nierenversagen.

Die Schulmedizin denkt primitiv. Sie definiert den Blutdruck einfach als Krankheit und nennt den sogenannten Bluthochdruck eine behandlungsbedürftige Volkskrankheit, weil wir fast alle darunter "leiden".

Eigentlich weiß auch die Schulmedizin, dass das keine Krankheit ist, sondern allenfalls ein Symptom. Denn sie teilt den Blutdruck in zwei Gruppen ein. Bei gerade einmal 5% von hohem Blutdruck findet sie eine Ursache. 95% nennt sie "essentielle" Hypertonie (Bluthochdruck) und sagt in dieser Bezeichnung auch ganz richtig: dieser Blutdruck ist lebenswichtig (essentiell).

Gegen dieses Wissen will sie den Blutdruck senken und macht die Menschen damit krank. Wenn die Schulmedizin recht hätte, müssten die Herzkrankheiten nachlassen, je besser man den Bluthochdruck behandelt. Doch das Gegenteil ist der Fall. Seit 1998 hat sich die Anzahl verordneter Medikamente gegen Bluthochdruck verdreifacht, gleichzeitig ist die Anzahl der Herzkranken mit Infarkt oder Schlaganfall gestiegen.

Mehr Medikamente machen also nicht gesünder, sondern kränker.

Das sollte derjenige beachten, dem von seinem Arzt Angst gemacht wird vor Herzinfarkt und Schlaganfall, die angeblich von hohem Blutdruck ausgelöst werden. Eher ist das Gegenteil der Fall.

Hoher Blutdruck verursacht ganz selten einen Schlaganfall. Denn meist platzt kein Blutgefäß, meist fehlt es schlicht an der Durchblutung, weil man den Blutdruck so weit gesenkt hat, dass da "nichts mehr läuft".

Süßholzwurzel bei Viruserkrankungen und Diabetes

KrankheitenPosted by Harald Schicke Sat, November 14, 2015 01:43:47
Schon die alten Chinesen kannten das: Ginseng und Süßholzwurzel sind ein hervorragendes Gespann.

In der Süßholzwurzel findet sich ein spezieller Zucker, der in die Zellen eindringt und dort versteckte Viren bekämpfen kann. Das ist ein großartiger Ansatz bei allen Viruserkrankungen. So ist bekannt, dass das Windpockenvirus nach der Infektion in Nervenzellen überdauert und im geschwächten körperlichen Zustand Gürtelrose verursachen kann.

Hatten Sie mal Herpes, die Erkrankung, die oft an der Lippe auftaucht? Da hilft auch die Süßholzwurzel, nicht im akuten Stadium, aber danach. Der Herpes wird kaum wieder auftreten, egal ob an der Lippe, der Nase oder den Geschlechtsorganen.

Neben dem Süßholzzucker gibt es noch die Amorfrutine, die bei Diabetes II (sogenannter Altersdiabetes) wirksam sind. Zwar meinen Forscher, dass die Konzentration in der Süßholzwurzel nicht ausreiche, um wirksam zu sein. Aber das müssen sie auch. Geld verdienen kann man nämlich nur, wenn man ein Präparat entwickelt und es patentieren lässt. Trinkt man täglich seinen Süßholzwurzeltee, am besten mit Ginseng, setzt nach und nach auch eine Wirkung ein. Man muss nur ein wenig mehr Geduld haben.

Ein Rezept finden Sie auf der Süßholzwurzelseite des Ginseng-Laden.de.

Aber auch die traditionellen Heilwerte der Süßholzwurzel sind großartig:

Süßholzwurzel wird seit alters her bei Magenbeschwerden und Atemwegserkrankungen mit Verschleimung angewendet.





Gibt es ein "Superfood"?

GinsengPosted by Harald Schicke Sun, October 25, 2015 19:45:46
Kurz gesagt: nein. Wichtig ist nur, zur richtigen Zeit die richtigen Pflanzen einzusetzen.

Koreanischer Ginseng (Panax ginseng) ist ein großartiges Heilmittel. Vorbeugend wirkt er hervorragend auf unser Abwehrsystem. Aber sobald ich merke, dass ich eine Infektion bekomme, bringt es nichts, davon zu trinken.

In diesem Fall nutzt man zum Beispiel den Knoblauch. Den quetscht man dann auf ein Butterbrot und verzehrt es. Nicht jeder mag den Knoblauch, weil er nicht so sozialverträglich ist. Aber gerade dadurch schützt er uns noch besser vor Ansteckung.

Wer keinen Knoblauch mag könnte dann ein heißes Bad nehmen, aber nicht irgendwann, sondern sofort.

Warum wird trotzdem immer behauptet, dass es ein "Superfood" gibt? Weil wir halt gern daran glauben wollen. Und tatsächlich gibt es natürlich Pflanzen, die mehr Nährstoffe haben als andere, z. B. die Goji-Beeren oder Chia-Samen.

Wichtig ist vor allem, aus verlässlichen Quellen zu kaufen und sich über die Qualität zu informieren.